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2. Wettkampftag der 3. Bundesliga in Gechingen – durchwachsener Auftritt des SV Bruchmühlbach
Am 06. Dezember fand in Gechingen der zweite Wettkampftag der 3. Bundesliga Süd im Bogensport statt. Für den SV Bruchmühlbach stand der Tag unter schwierigen Vorzeichen: Die Mannschaft trat mit den Sportlern Christian Buhles, Freddy Barthelemy, Jan Loibnegger und Michael Zahm in Gechingen an die Schießlinie. Mit Justine Morgenstern fehlte eine wichtige Leistungsträgerin.
Holpriger Wettkampftag mit zu wenig Konstanz
Der Auftakt gegen die SGi Welzheim II verlief mit einem Unentschieden noch vielversprechend. Doch im weiteren Verlauf des Tages zeigte sich, dass die notwendige Konstanz fehlte, um die Gegner dauerhaft unter Druck zu setzen. Einzelne gute Passen reichten nicht aus, um Matches entscheidend für sich zu entscheiden.
Am Ende standen für den SV Bruchmühlbach lediglich drei Unentschieden auf dem Konto – insgesamt zu wenig, um in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Besonders die teilweise stark schwankenden Satzleistungen erschwerten es, die engen Matches auf die eigene Seite zu ziehen.
Blick auf die Tabelle
Die Tabelle nach zwei von vier Wettkampftagen zeigt dennoch, dass der SV Bruchmühlbach weiterhin im Rennen bleibt. Mit 8:20 Matchpunkten rangiert die Mannschaft aktuell auf Platz 6 und liegt damit weiterhin vor den beiden Abstiegsrängen.
| Platz | Verein | Matchpunkte |
| 1. | SSV Karlsbad | 28 : 0 |
| 2. | BSG Riegel | 18 : 10 |
| 3. | BSC Schömberg | 17 : 11 |
| 4. | BSC Stuttgart | 15 : 13 |
| 5. | SGi Welzheim II | 14 : 14 |
| 6. | SV Bruchmühlbach | 8 : 20 |
| 7. | SV Hub. Saarwellingen | 7 : 21 |
| 8. | BSC Geislingen | 5 : 23 |
Damit ist zumindest die Ausgangslage für die restlichen beiden Wettkampftagen positiv: Der Kontakt zu den Mittelfeldplätzen ist zwar etwas abgerissen, aber weiterhin erreichbar.
Zielsetzung für den dritten Wettkampftag
Für den kommenden Wettkampftag am 10. Januar ist die Marschroute klar: den Anschluss an das Tabellenmittelfeld wiederherstellen, vor den Abstiegsplätzen bleiben, und eine stabilere, konstantere Gesamtleistung abrufen. Mit vollständigem Kader und einer geschlossenen Mannschaftsleistung sollte das durchaus gelingen.