Schützenverein Bruchmühlbach

Schützenverein Bruchmühlbach

Maimarkt Résumé

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Für die Unterstützung und Teilnahme am leider teils verregneten Maimarkt auf dem Dossobuono-Platz oder wie er von einigen einfallsreichen Hexen in der Walpurgisnacht umbenannten „Alten Marktplatz“ bedankt sich der Schützenverein St. Hubertus bei allen Besuchern unseres Verkaufstandes. 
Ein Dankeschön auch an alle Organisatoren und Helfer vor, während und nach dem Maimarkt.
 

Bruchmühlbacher Böllerschützen – Teilnahme am Sickingen-Gedenken auf Burg Nanstein

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Anlässlich des 491. Todestages des Ritters Franz von Sickingen fand am 7. Mai 2014 auf der Burg Nanstein in Landstuhl eine Gedenkfeier statt. 
Die Heimatfreunde Landstuhl e.V., der Fanfarenzug "Sickinger Herolde" Landstuhl e. V., die Schützengemeinschaft "Burg Nanstein" e. V., sowie die Böllerschützen der umliegenden Schützengemeinschaften aus der Pfalz und dem Saarland nahmen wieder aktiv am Programm teil. Auch 9 Böllerschützen aus Bruchmühlbach unterstützten, wie schon im vergangenen Jahr, gerne die Gedenkfeier. 
Die Heimatfreunde Landstuhl führten ein historisches Spiel von Karl Anton Vogt auf, welches die letzten Minuten im Leben des Ritters Franz von Sickingen zeigte. Hierbei wurde von den Böllerschützen eine „Wilde Schießerei“ simuliert, welche einen angreifenden Kanonenbeschuss von einem vorgelagerten Platz auf die Burg, sowie die Verteidigungsschüsse von der Burg herunter darstellte. Das ganze Szenario ging solange bis die Burg größtenteils zerstört war, Franz von Sickingen schwer verletzt im Burginnern verarztet wurde und schliesslich in die Sterbekammer zum Sterben gebracht wurde. Im Anschluss waren alle Teilnehmer und Besucher zu einem kleinen Umtrunk im Burginnenhof eingeladen, wo sie von den "Sickingen Highlandern" bewirtet wurden.
 

Vatertag

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Am 29.05.2014, ab 10:00 Uhr, lädt der Schützenverein St. Hubertus Bruchmühlbach seine Mitglieder zu einer Familienwanderung ein. Nach der Wanderung erwartet uns unser Wirtsehepaar mit „Gegrilltem“ im Schützenhaus. 
Aus organisatorischen Gründen bitten wir alle interessierten Teilnehmer sich im Schützenhaus anzumelden. 
Über eine zahlreiche Teilnahme freuen sich das Vatertags-Team und die Vorstandschaft.
 

Vereinstermine

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Maifest1.Mai 2014
Landesschuetzentag Einöllen10.Mai 2014
Vatertagswanderung29.Mai 2014
Boellertreffen Rohrbach15.Juni 2014
Fronleichnam Prozession19.Juni 2014
Kreisgrillfest28.Juni 2014
Vereinsausflug20.September 2014
Adlerschiessen3.Oktober 2014
Hubertusmesse25.Oktober 2014
Hubertusfest1./8.November 2014
Nikolausmarkt6.Dezember 2014
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Mai 2014 um 19:27 Uhr
 

Mit gezieltem Schuss Eier für die Osternester

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Bei den Bruchmühlbacher Schützen wird beim traditionellen Ostereierschießen genau gezielt, das Schwarze getroffen und Eier werden gehamstert. So auch am vergangenen Gründonnerstag. 2700 Eier standen zur Verfügung. Es gab schon Jahre, da wurden sogar fast 4000 Eier geschossen. Punkt 18 Uhr zieht blauer Rauch am Schützenhaus auf. Was bei der Treibjagd die Jagdhornblässer ertönen lassen, erledigen beim Schützenverein Bruchmühlbach die Böllerschützen des Vereines. Donnerhall legt sich über den Ort. Eindeutig, die Jagd auf das Osterei ist eröffnet. Es kann keiner sagen, er hat es verpasst. Die Salven der Böllerschützen waren wirklich laut genug. 
Während die Böllerschützen ihre Böller zusammenpacken marschiert Udo froh gelaunt an ihnen vorbei ins Innere des Schützenhauses. Über der Schulter hängt gut verpackt sein eigenes Gewehr. Der Auftrag lautet: Mindestens 60 Eier schießen! Wer braucht gleich so viele hartgekochte bunte Ostereier? „Wir sind eine große Familie und jeder will Eier für die Osternester“, klärt er lachend auf, zieht sich einen Handschuh an, zielt in aller Ruhe und macht sich an die Arbeit. Seit 33 Jahren ist er Schütze in Bruchmühlbach. Schießt aber Luftgewehr zurzeit nur noch an Ostern, wenn die Familie drängt. Ein paar Schüsse später ruft er gut gelaunt: „Zehn Prozent sind erledigt“. Prima, fehlen ja nur noch 54 Eier. Am Schießstand klingt es rhythmisch blechern. Die Gewehre haben zu tun. Der 13-jährige Mark lässt sich alles zeigen, erhält noch den Tipp, sich mehr im Winkel zu stellen und löst den ersten Schuss seines Lebens aus. Vier Eier später hat er den Spaß entdeckt. Es werden weitere Scheiben gekauft. Seine Mutter lässt sich derweil erklären, warum die einen auf das kleine Schwarze schießen, andere aber auf eine größere Scheibe zielen. 
Hubert schießt auf große Scheiben. Nicht mit dem Gewehr, denn er besitzt eine Luftpistole. Und das ist eindeutig schwieriger, erklärt der Fachmann. Jedenfalls für den Anfänger. Ist Hubert aber nicht. Er ist ein erfahrener Schütze auf der Zutatenjagd für einen Schnittlauch-Eiersalat. 
Der 16jährigen Jonas und Daniel tragen schwarze Westen mit dem Aufdruck Schützenverein Bruchmühlbach. „Wir helfen hier“, sagt Jonas und befördert eine Augenklappe aus der Hosentasche. „Manche können beim Zielen nicht so gut das zweite Auge schließen“, erklärt der junge Hubertusschütze. Das mit dem Auge regelt Marvin ganz alleine. Der 15jährige schießt ohnehin mit dem Luftgewehr und trifft wie ein Weltmeister. Sieben Eier mit sechs Schuss! Im Bruchmühlbacher Verein ist der Lambsborner nicht und schießt auch nur an Ostern, wie er versichert. Ein echtes Talent. „Wir warten auf dich“, erlaubt sich Sportleiter Martin zu sagen. Der Schützenverein bedankt sich bei allen Teilnehmern recht herzlich für die Unterstützung.

 

Ostereierschießen

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Richard & Richard bleiben an der Spitze des Schützenverein

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Bei der Jahreshauptversammlung des Schützenverein St. Hubertus e.V. Bruchmühlbach, am 22.03.2014, nahmen von 207 Mitgliedern, 30 Personen teil. Oberschützenmeister Richard Dörr (OSM) begrüßte zu Beginn seine Mitglieder. Nach der Totenehrung hielt er noch einmal Rückblick auf sein viertes Jahr als Oberschützenmeister. Er lies verschiedene Höhepunkte aus dem regen Vereinsleben Revue passieren. Zum einem waren wieder 150 zufriedene Zollbeamte Gäste im Schützenhaus, welche ihr Preisschießen mit anschließendem Mittagessen bei uns veranstalteten. Das große Böllerschützentreffen bescherte dem Verein ca. 400 Gäste. OSM Dörr bedankte sich noch einmal ausdrücklich bei seinen Schützen für die geleistete Arbeit. „Bei diesem Highlight zeigte sich, welch tolles Team wir sein können. Viele Schützenverbände bedankten sich für eine gut organisierte Veranstaltung in einem schönen Ambiente“, erinnerte er. 
Doch dies ist nicht immer so. Leider musste auch etwas Kritik sein. Mangelnde Teilnehme aus den Reihen der Schützen, sowie wenig Unterstützung bei Vorbereitungen und Nacharbeiten von Festlichkeiten sind leider zu verzeichnen. OSM Dörr appellierte an seine Schützen, über mehr Unterstützung aus den eigenen Reihen würde er sich sehr freuen. 
Als ein großes Glück verzeichnete OSM Dörr, dass das Wirtsehepaar Scherer für das Schützenhaus gefunden wurde. Eine gut funktionierende Gaststätte kommt auch dem Verein finanziell zugute, betonte er. Gut für den Verein ist ebenso, dass der Mitgliederstand durch Schützen aus Ramstein, Bechhofen, Kirkel und Rammelsbach verstärkt wurden, welche schon teilweise die Schützen bei Rundenkämpfen gut unterstützen. Zum Schluss seines Tätigkeitsberichtes bedankte er sich bei allen fleißigen Helfern für die geleistete Arbeit und den selbstlosen Einsatz, welches zu einem funktionierenden und reibungslosen Vereinsleben geführt habe. Er erinnerte daran, dass der Verein auf gesunden Füßen steht, aber auch wie in jedem Haushalt die laufenden Kosten gestiegen sind und in Sachen Energieverbrauch, trotz neuer LED Technik, ein wenig gespart werden muss. Danach gab der Sportleiter Martin März einen Überblick über das zurückliegende, doch recht erfolgreiche Sportjahr. 
Zu erwähnen sei das Kreisgrillfest in Hütschenhausen, bei dem unser Verein einige Ehrungen für ihre großen sportlichen Erfolge bekommen hat. 
Daran folgte der Bericht der Referentin für die Abteilung Pfeil und Bogen Moni Klug. Diese verzeichnete einen leichten Aufwärtstrend, wobei in der kommenden Saison Bogenschützen in allen Altersklassen an den Start gehen können. 
Anschließend berichtete der stellv. Jugendleiter Michael Zahm, dass sich bei den Jugendlichen in der Disziplin Luftgewehr die Frauenquote leicht erhöht hat. Zurzeit hat der Verein einige Jungschützen, welche bei den noch laufenden Rundenwettkämpfen, wie schon im vergangenen Jahr, ganz oben in der Tabelle mitschießen. 
Die Finanzlage wurde von den Schatzmeistern Gertrud Schleier und Siegfried Höchst dargelegt. Danach bescheinigten die Kassenprüfer Peter Legrom und Bodo Riefer den Schatzmeistern eine gute Kassenführung und geordnete Finanzen. 
Einstimmig wurde die Vorstandschaft daraufhin entlastet. 
Nach der anschließenden Neuwahl setzt sich die Vorstandschaft wie folgt zusammen:
Oberschützenmeister Richard Dörr, 
Schützenmeister Richard Bold, 
Schriftführer Albrecht Altherr, 
Schatzmeister Sportbetrieb Gertrud Schleier, 
Schatzmeister Wirtschaft Siegfried Höchst, 
stellv. Schatzmeister Michael Schmitz, 
Sportleiter Martin März, 
stellv. Sportleiter Walter Rolf, 
Jugendleiter Thorsten Fiebig, 
stellv. Jugendleiter Michael Zahm, 
Referentin für Pfeil und Bogen Moni Klug, 
stellv. Referent für Pfeil und Bogen Michael Bader, 
Festausschußvorsitzende Tanja Fischer, 
Pressewart Stefanie Dörr, 
Kassenprüfer Peter Legrom und Bodo Riefer. 

Am Ende dankte OSM Richard Dörr nochmals den anwesenden Mitgliedern, den aktiven Schützen, den fleißigen Helfern der Vereinfeste, den Arbeitern an den Baustellen, den passiven Mitgliedern und allen Spendern und Förderer des Vereines für das erwiesene Vertrauen.
 

Volltreffer der Großkaliberschützen: Aufstieg in die Bezirksliga West

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Auch beim letzten Wettkampftag lies sich die 1. Großkaliber-Mannschaft des Schützenvereines St. Hubertus Bruchmühlbach nicht das Heft aus der Hand nehmen. Nachdem sich die Schützen die ganze Saison auf dem 1. Platz festgenagelt hatten, konnten sie auch den letzten Wettkampftag endgültig erfolgreich abschließen. 
Nach 6 nervenaufreibenden Rundenkämpfen, welche auf den Schießsportanlagen in Bruchmühlbach, Schönenberg und Breitenbach ausgetragen wurden, gelang ihnen der Aufstieg in die Bezirksliga West, die dritthöchste Klasse in dieser Disziplin. 
Robert Schäfer, Richard Dörr, Peter Legrom, Hans-Joachim Balzer und Michael Schwartz trugen zur Gesamtzahl von 8779 Ringen bei, welche den Aufstieg brachten. Dies sind sage und schreibe 204 Ringe mehr als der Zweitplatzierte. Geschossen wurde immer in zwei Durchgängen. Nach dem ersten Durchgang, wobei es um das ruhige Zielen ging, folgte der zweite Durchgang bei dem es auf die Schnelligkeit der Schussfolgen ankam. Auch bei der Einzelwertung mischten unsere Schützen ganz vorne mit und belegten gleich 3 Plätze unter den ersten 10 von insgesamt 68 Schützen. Zweitbester Einzelschütze wurde der diesjährige Newcomer Michael Schwartz, welcher vom Schützenverein Ramstein zu uns gewechselt ist und nur Aufgrund einer Waffenstörung im 3. Kampf den ersten Platz um 6 Ringe verpasste. Gleich danach folgte Robert Schäfer auf dem dritten Platz und Richard Dörr auf Platz 6. 
Wir wünschen unseren Schützen weiterhin viel Erfolg in der neuen Liga und hoffen, dass ihnen der Erhalt dieser Klasse gelingt. GUT SCHUSS. 
Natürlich ist eine kleine Rundenkampfabschlussfeier und zugleich Aufstiegsfeier der Großkaliberschützen bereits in Planung.

 


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Schützenhaus

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