Schützenverein Bruchmühlbach

Schützenverein Bruchmühlbach

Nikolausmarkt

E-Mail Drucken PDF
Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind, sondern findet auch der Nikolausmarkt in Bruchmühlbach statt. Der Schützenverein St. Hubertus hat es in diesem Jahr wieder geschafft, ein lustiges Helferteam zu aktivieren. Wir würden uns freuen, Sie an unserem Verkaufstand zu begrüßen und mit Jagertee, Glühwein, Würstchen und zum neuen mit Gulaschsuppe verwöhnen zu dürfen. Die Böllerschützen des Schützenvereins werden den Nikolausmarkt mit einigen Böllerschüssen eröffnen. Marktgäste, Anwohner und Hundebesitzer werden darauf hingewiesen, während des Böllerns um ca. 11:30 Uhr ihre Ohren zu schützen. 
Für ihr Verständnis bedankt sich der Schützenverein St. Hubertus im Voraus.
 

Platz 1 in der Vorderladergewehrrunde 2013 für die Bruchmühlbacher Schützen

E-Mail Drucken PDF
Beim Schießen mit Vorderlader Waffen, auch Perkussionswaffen genannt, ist äußerste Disziplin und Präzision in zweifacher Hinsicht die Grundlage des Erfolges. Zunächst kann der Schütze nicht einfach eine Patrone kaufen, in den Lauf legen, zielen und schießen. Nein, alles zum Schießen notwendige, muss sich der Schütze selbst zusammenstellen. Das Pulver wird peinlichst genau dosiert, dann die Kugel mit dem Verdämmungspflaster (eine Art Filzscheibe) in den Lauf eingeführt und anschließend festgeklopft. 
Nun kommt die zweite Präzision und Disziplin, am Schießstand ruhig und gelassen zielen und treffen. 
All dies haben die Vorderlader Schützen aus Bruchmühlbach mit Bravur absolviert und dominierten bei den diesjährigen Rundenkämpfen des Schützenkreises Bruchmühlbach, welcher sich aus 11 Vereinen zusammensetzt, mit Platz 1 in der Gesamtwertung. 
Auf den Lorbeeren ausruhen werden sich die Bruchmühlbacher Schützen freilich nicht, denn nach der Runde ist vor der Runde. Die anderen Schützenvereine werden in der nächsten Saison 2014 mit den Hufen im Sand scharren und unseren Schützen stets auf den Fersen sein. 
Die Rundenkampfgegner lieferten sich bei den 6 Rundenkämfen des Schützenkreises Bruchmühlbach immer faire, aber auch spannende Duelle. Wie deutlich die Schützen aus Bruchmühlbach dominierten, zeigte auch die Einzelwertung. Demnach lag der beste Breitenbacher Schütze mit 72 Ringen hinter dem diesjährigen Champion der Bruchmühlbacher Schützen, Michael Schmitz. 
Wir bedanken uns bei den Vorderlader Schützen für eine spannende Saison und wünschen allen für die Zukunft weiterhin „Gut Schuss”.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. November 2013 um 18:19 Uhr
 

Weihnachtsfeier

E-Mail Drucken PDF
Am Freitag, den 21. 12. 12, ab 19:00 Uhr , findet im Schützenhaus die diesjährige Weihnachtsfeier statt, zu welcher alle Mitglieder recht herzlich eingeladen sind . Nach dem Abendessen, umrahmt in Weihnachtlicher Atmosphäre , wird eine kleine Tombola mit vielen attraktiven Preisen statt finden . Auf einen fröhlichen und unterhaltsamen Abend freut sich die Vorstandschaft im Voraus. 

Weihnachten im Schützenhaus 

Unser Schützenhaus ist an beiden Weihnachtsfeiertagen geöffnet und Fam.Scherer verwöhnt unsere Gäste mit leckeren Weihnachtsmenüs.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. November 2013 um 18:06 Uhr
 

Schlachtfest

E-Mail Drucken PDF
Am Samstag, 16.11.13 findet im Schuetzenhaus ab 13:00 Uhr ein Schlachtfest mit Schlachtplatten usw. statt.
Hierzu ist die Bevoelkerung recht herzlich Eingeladen.Bitte nach Moeglichkeit vorbestellen.
 

Mit der Hubertusfeier trafen die Hubertusschützen ins Schwarze

E-Mail Drucken PDF
Die traditionelle Hubertusfeier des Schützenverein St. Hubertus Bruchmühlbach fand am vergangenen Samstag im vollbesetzten Schützenhaus statt. Die Mitglieder und Gäste des Vereins wurden im herbstlich geschmückten Ambiente von Oberschützenmeister Richard Dörr begrüßt. Als besondere Gäste begrüßte OSM Dörr einen der Pächter der Wiesengrundstücke, welche anlässlich des Böllertreffens dem Verein zur Verfügung gestellt wurden und bedankte sich nochmals für die gute Zusammenarbeit.
Zu danken hatte er aber auch allen Helfern, welche zum Gelingen des Hubertusfestes beigetragen hatten. Wie seit vielen Jahren üblich dient diese Traditionsveranstaltung als ideale Bühne für Ehrungen und die Inthronisation der neuen Schützenkönige. Bis es jedoch so weit war, durften sich alle an Wellfleisch, Leberknödel und Kraut satt essen.
Nachdem sich alle gelabt hatten, folgten die Ehrungen:
  • Geehrt für 25-jährige Mitgliedschaft im Verein und im Deutschen Sportbund wurde Walter Rolf.
  • Für 50-jährige Mitgliedschaft im Verein und im Deutschen Sportbund wurden Horst Wolf, Rudi Rothaar und Peter Rittmann geehrt.
  • Für besondere Leistungen im sportlichen Bereich wurde Lars Stephan und Alfred Bajorat mit der bronzenen Ehrennadel und Martin Klein mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.
  • Für besondere ehrenamtliche Leistungen wurde Pressewartin Stefanie Dörr mit der silbernen Ehrennadel geehrt. 
Den besten Teilerzehner in der Disziplin Luftgewehr erschoss sich Martina Zullian und in der Disziplin Luftpistole erzielte Claus Rosenbauer den besten Zehner. Beide erhielten einen Wanderpokal. An dieser Stelle vielen Dank an Peter Legrom, welcher den Wanderpokal in der Disziplin Luftpistole gestiftet hat.
Nach einer kleinen Pause erfolgte der Höhepunkt des Abends, die Inthronisierung der neuen Schützenkönige mit Gefolge.
Thorsten Fiebig und Martina Zullian erkämpften sich beim diesjährigen Adlerschießen die Königswürden und dürfen nun zusammen das Amtsjahr 2013 regieren. Jugendschützenkönig 2013 darf sich Fillipe Fernandez nennen.
Mit der Überreichung der Schützenkönigsketten wurden die neuen Hoheiten gewürdigt.
Anschließend wurden die folgenden Untertanen geehrt:
1. Ritterfräulein 2013 Nicole Zahm
2. Ritterfräulein 2013 Sofia Kinder
1. Ritter 2013 Heinz Kinder
2. Ritter 2013 Martin Klein
1. Ritter Jugend Daniel Kurz
2. Ritter Jugend Manuel Heintz

Zum Abschluss bedankte sich OSM Dörr bei allen Mitgliedern für die Beteiligung am Königsschießen.


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. November 2013 um 18:01 Uhr
 

Vereinsausflug

E-Mail Drucken PDF
Der Schützenverein St. Hubertus hat am Samstag, dem 21. September 2013, seinen mittlerweile traditionellen Vereinsausflug durchgeführt. 
Um 09:00 Uhr startete der mit 37 Personen, auf Grund überschneidender Termine der Schützen leider nicht ganz voll besetzte Bus, in Richtung Beilstein. Nach einer großzügigen Vesperpause, welche von einigen guten Seelen gependet wurden, auf dem höchsten Punkt des Hunsrücks, dem Erbeskopf, kam die Gruppe gut gelaunt gegen 12:00 Uhr in Beilstein an der Mosel an. Beilstein begrüßte seine Gäste mit blauem Himmel und herrlichsten Sonnenschein. Wir starteten mit einer Stadtbesichtigung in dem als „Dornröschen der Mosel“ mehrfach zum schönsten historischen Dorf gekürten Städtchen. Während einige ihren kulturellen Hunger stillten,  gingen andere dazu über ihren Durst zu löschen oder das herrliche Wetter mit Federweiser und Zwiebelkuchen inmitten herrlich verwinkelten Gassen zu genießen.
Anschließend machten wir uns wieder Mosel abwärts auf nach Bernkastel-Kues. Nach einer knapp halbstündigen Schifffahrt  erreichten wir Brauneberg. Entlang der idyllischen Nussbaumallee besuchten wir das Brauneberger Nussbaumfest. Viele kulinarische Köstlichkeiten unter einer Vielzahl von Walnussbäumen begeisterten die Bruchmühlbacher vom Charme des Moselstädtchens. Dabei ließ die Reiseleiterin Gertrud auch eine gute Portion Humor nicht aus und konnte spätestens jetzt alle Mitreisende und auch die nachgereisten Schützen von der Schönheit der Mosel überzeugen.
Um 18 Uhr war Abfahrt mit dem Bus ins benachbarte Burgen. Dort wurden wir schon vom Winzerbetrieb Becker zum Abendessen erwartet. Nachdem wir uns das Abendessen schmecken ließen und einige Weine kosteten, traten wir pünktlich um 20 Uhr feuchtfröhlich die Heimreise an.
Gegen 21:30 Uhr kam die gutgelaunte Gruppe wieder in Bruchmühlbach an. Auf der Rückfahrt waren sich alle einig: Auch im nächsten Jahr soll wieder eine Vereinsfahrt stattfinden. 
Ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle geht an unsere vereinsinterne Reiseleiterin Gertrud, welche die gesamte Fahrt wieder erstklassig organisiert und durchgeführt hat. 


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Oktober 2013 um 18:55 Uhr
 

Luftgewehrtraining aus der Sicht eines interessierten Neuschützen

E-Mail Drucken PDF
Trainer und Sportleiter Martin März lässt seinen Blick zwischen der Scheibe und dem Gewehr hin- und herwandern, untersucht meine Handhaltung, schüttelt den Kopf und versucht mich aufzumuntern. „Knapp daneben.“ Es lief so gut bis dahin. Ich hab dreimal hintereinander ins Schwarze getroffen. März und sein ebenfalls erfahrenerer Trainerkollege Thorsten Fiebig haben anerkennend genickt. Und jetzt das. Ich treffe nichts mehr. Wäre ja auch zu schön gewesen. Ins Training kommen und gleich mal abräumen. Im Fernsehen oder im Kino sieht das immer so einfach aus. Aber das hier ist ja auch die Realität. Klingt nicht einfach. Und sieht auch erstmal so aus. 
Zuvor empfingen mich vor dem Vereinsheim des Schützenvereins St. Hubertus Bruchmühlbach die Sportlerleiter Martin März und der Jugendleiter Thorsten Fiebig um mich heute ihre Sportart „Luftgewehr“ ausprobieren zu lassen. Martin März geht mit mir ins Vereinsheim, öffnet einen Waffenkoffer und holt eine Waffe heraus, die ganz und gar nicht wie ein Luftgewehr von früher aussieht. Vielmehr wie eine Art futuristische Schießmaschine aus einem Science-Fiction Film. Er wirft einen kritischen Blick auf eine Anzeige an einer Art Rohr und entfernt das Teil. „Die braucht Luft“, erklärt er, tauscht die Patrone aus und drückt mir die Waffe in die Hand. „Luftgewehr?“, frage ich laienhaft. März nickt und erklärt, dass es sich um eine Pressluftdruckwaffe handelt, welche die Nachfolger der Seitenspanner Gewehren früherer Zeiten sind. Am Stand wartet schon ganz gespannt der Jugendleiter Thorsten Fiebig. Er verschwindet in einem Nebenraum und kommt mit einer dicken Jacke wieder. Er bittet mich die Jacke anzuziehen. Fühlt sich an wie eine Lederjacke beim Motoradfahren, drückt nur mehr. „Soll den Körper stabilisieren, damit das Gewehr ruhiger in der Hand liegt“, sagt er und verschwindet erneut in dem Nebenraum und holt ein Blechdöschen. „Diabolo, 4,5 mm“ ist darauf zu lesen und drin sind kleine metallene Hütchen. Die Munition. Der Trainer reicht mir das Gewehr. „Jetzt wollen wir mal sehen, was Sie treffen.“ 

„Frei stehend wird geschossen“, sagt er und erklärt die Haltung beim Stehendschießen. Breitbeinig stehen, Ellenbogen in die Hüfte legen, die linke Hand nach vorne und das Ziel anpeilen, der Schaft sollte an der Schulter ruhen, anvisieren, durchatmen, abdrücken und im Idealfall trifft man dann die Scheibe ins Zentrum. Es klappt erst mal ganz gut. Meine Trefferquote liegt bei etwa 50 Prozent und wenn ich mal nicht treffe, muntert mich der Trainer auf. „Knapp daneben. Der schwarze Punkt in zehn Metern Entfernung ist winzig, ich gebe mein Bestes, aber die Trefferquote ist nicht gerade überragend und wird auch nicht besser. Einige Erklärungen und Probeschüsse später habe ich langsam die Haltung raus, treffe schon mal drei Scheiben hintereinander und will nicht mehr aufhören. Und dann kommt der Punkt, an dem plötzlich wieder nichts mehr klappt. März rätselt. „Wir haben vorhin den Stand etwas verändert. Das kann es gewesen sein. Solche Kleinigkeiten können alles verändern und dazu führen, dass nichts mehr klappt.“ März klopft mir aufmunternd auf die Schulter und tröstet: „Die Konzentration lässt bestimmt auch nach, denn die mentale Verfassung ist das A und O beim Schießen.“ Ich gebe mein Gewehr zurück und bin etwas traurig, dass die Lehrstunde schon vorbei ist. „Donnerstag ist Training. Sie können gern wieder vorbeikommen“, ruft mir Thorsten Fiebig noch zu. Und ich denke wirklich drüber nach, noch mal hinzugehen und als Mitglied in einem, wie mir scheint, gut organisierten Verein endlich treffen zu lernen. Dass Sportschiessen nichts mit der Ballerei aus Film und Fernsehen zu tun hat, sondern sehr viel mit Technik und Konzentration, habe ich heute mehrfach erfahren können.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Oktober 2013 um 18:13 Uhr
 

Adlerschießen 2013

E-Mail Drucken PDF
Die neuen Schützenkönige stehen fest. Spannend wie selten war das Königsschießen 2013 im Bruchmühlbacher Schützenhaus. Der Adler erwies sich stabiler als gedacht. Der 83. Schuss brachte die Entscheidung. Thorsten Fiebig ist neuer Schützenkönig 2013. Nach 147 Schuss fiel der Kopf des Vogels bei den Frauen. Martina Zulian darf sich neue Schützenkönigin 2013 nennen. Bei der Jugend schoss sich Felipe Fernandez zum Jugendschützenkönig 2013. 
Anschließend wurde das Mittagessen genossen. Frisch gestärkt durften nun weiterhin alle Schützen auf das Zepter und den Apfel des Adlers schießen. Um ca. 15 Uhr waren gut 150 Schuss gefallen und alle Würdenträger standen fest. Zu Ehren der neuen Könige und deren Gefolge wurde mit einer Kanone salutiert und die freudige Nachricht unüberhörbar in die Gemeinde weitergetragen. Zum Gefolge des Königspaares 2013 dürfen sich folgende Schützen zählen: 
1. Ritterfräulein: Nicole Zahm 
2. Ritterfräulein: Sofia Kinder 
1. Ritter: Heinz Kinder 
2. Ritter: Martin Klein 
1. Jugendritter: Daniel Kurz 
2. Jugendritter: Manuel Heintz 
Die Inthronisierung der Könige folgt nun am 2. November anlässlich der diesjährigen Hubertusfeier. Anschließend wurden die Könige und Ritter in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen gefeiert.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Oktober 2013 um 18:16 Uhr
 


Seite 5 von 17

Anstehende Termine

Schützenhaus

Bei uns gibt es gutbürgerliche Küche, großbürgerliche Portionen und kleinbürgerliche Preise.
Das Schützenhaus bietet mehr als Sie erwarten, nicht nur für Schützen!
Geöffnet für Jedermann:
Donnerstag u. Samstag ab 14:00 Uhr
Freitag ab 16:00 Uhr
Sonn- u. Feiertage 9:00 - 19:00 Uhr
Wir würden uns natürlich freuen, wenn wir Sie demnächst als Gäste in unserem Schützenhaus begrüßen dürfen.
Ihr Schützenhaus-Team

Anfahrt:

Zieladresse für Navigationsgeräte:
Zweibrücker Str. 15
66892 Bruchmühlbach
danach dem Schild "Schützenhaus" folgen
Anfahrtsskizze